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Wenn wir Millionen von Menschen die doppelte Staatsbürgerschaft geben, die sie weitervererben, werden wir eine dauerhafte türkische Minderheit in Deutschland haben. Das bedeutet eine langfristige Veränderung der Identität der deutschen Gesellschaft. Ich bin dagegen.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), Münchner Merkur, 6.11.2013

TV-Tipps des Tages

25.05.2011 – Troja, Türkei, China, Berlin, Moskau, Hissarlik

Die TV-Tipps des Tages sind: Phoenix Runde; Troja ist überall – Der Siegeszug der Archäologie (2/2). Hissarlik, ein Hügel im Nordwesten der Türkei, rückt am 5. August 1873 ins Zentrum der Weltöffentlichkeit.; Mit dem Zug von Berlin nach Peking

VONÜmit Küçük

DATUM25. Mai 2011

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Phoenix Runde
Die PHOENIX RUNDE ist ein Forum für die aktuelle politische Debatte. Kompetente Gäste diskutieren Fragen zum politischen, wirtschaftlichen und sozialen Leben in Deutschland. Zudem widmet sich die Sendung aktuellen Ereignissen aus dem Ausland. (22:15-23:00 • PHOENIX )

Troja ist überall – Der Siegeszug der Archäologie (2/2)
Dokumentation (Kultur – Archäologie) – Film von Jens Nicolai – Hissarlik, ein Hügel im Nordwesten der Türkei, rückt am 5. August 1873 ins Zentrum der Weltöffentlichkeit: Heinrich Schliemann findet dort nach jahrelanger Suche einen Goldschatz, den er fälschlicherweise König Priamos zuschreibt. Er kann die Existenz von Troja nicht beweisen, doch Einiges spricht dafür, dass Schliemann mit seinen Thesen Recht hatte. Der zweite Teil der zweiteiligen Dokumentation „Troja ist überall – Der Siegeszug der Archäologie“ begleitet die Arbeit der Archäologen in der Türkei. (14:00-14:45 • 3sat)

Mit dem Zug von Berlin nach Peking
Wer mit Muße in die chininesische Hauptstadt reisen will, nimmt einfach den Zug: Man steigt in Berlin ein, in Moskau um und rollt durch bis Peking – eine abenteuerliche Reise über fünf Grenzen und durch sieben Zeitzonen.

10.000 Kilometer – zunächst durch Polen, dann durch die Wälder Weißrusslands. Man überquert den Ural, zuckelt durch die Taiga Sibiriens, rumpelt am Baikalsee entlang, braust durch die Steppen der Mongolei und die Wüste Gobi, an der Großen Mauer und chinesischen Dörfern entlang bis nach Beijing.

Der Film stellt russische Lokführer und sibirische Mütterchen, chinesische Zugbegleiter und mongolische Köchinnen vor. Das Team ist dabei, als eine Mitreisende in Sibirien verloren geht, an der nächsten Station wieder auftaucht und der ganze Zug ihre glückliche Rückkehr feiert.

Zehn Tage Transsib heißt: Zeit zum Träumen, Lesen, Schlafen, Feiern auf der längsten und legendärsten Eisenbahnstrecke der Welt. Auf dieser Fahrt lernt man Menschen kennen, die man im Flugzeug nie getroffen hätte, sieht Landschaften, über die man sonst nur hinübergerauscht wäre, und am Ende finden alle Reisenden: Es hat sich gelohnt. (15:15-16:00 • NDR Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, NDR Niedersachsen, NDR Schleswig-Holstein)

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