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30.04.2011 – Syrien, Obama, Prinz William, Tornado, USA, Türkei

Presseschau der Türkischen Rundfunk- und Fernsehanstalt (TRT-World)

Das syrische Volk schreckt vor Panzern nicht zurück
Die Tagezeitung Zaman schreibt unter der Schlagzeile „Das syrische Volk schreckt vor Panzern nicht zurück”, trotz der Soldaten und Panzer seien 10.000 Regierungskritiker nach dem gestrigen Freitagsgebet auf die Straßen gegangen. In weiten Landesteilen, vor allem in Hums und Hama, seien regimekritische Proteste abgehalten worden. Die islamische Bewegung „Muslimische Brüder” hätten ihr Schweigen seit dem 18. März gebrochen und die Demonstrationen unterstützt.

Obama billigt Sanktionen gegen Syrien
In Vatan steht, US-Präsident Barack Obama habe angesichts der Gewalt gegen die Zivilbevölkerung in Syrien einen Entwurf für Sanktionen gegen Damaskus gebilligt, der mit den Sanktionen gegen Libyen zu Vergleichen sei. Das Weißen Hauseshabe es erklärt, dass ein Ausreiseverbot gegen den jüngeren Bruder von Staatspräsident Assad sowie des ehemaligen Chefs des syrischen Nachrichtendienstes und Cousin verhängt worden sei. Außerdem seien ihre US-Konten eingefroren worden.

Ein Märchen ist wahr geworden
Haber Türk räumt unter der Schlagzeile „Ein Märchen ist wahr geworden“ der Hochzeit von Prinz William und Kate Middelton Platz ein. Die Traumhochzeit sei weltweit von zwei Milliarden Personen verfolgt worden und auf der Liste hätten 1.900 Gäste gestanden.

Tornado-Katastrophe in der Geschichte der Vereinigten Staaten
Star berichtet über die verheerendste Tornado-Katastrophe in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Bei einer Tornado-Serie im Süden des Landes seien tausende Häuser binnen von 24 Stunden verstört worden. Die Zahl der Todesopfer sei indessen auf 300 gestiegen. Die sogenannten F5-Tornados seien mit einer Geschwindigkeit von 419 bis 512 Stundenkilometer über das Land gefegt.

Entdeckung von Günel
des Leiters der Abteilung für Neurochirurgie und des Programms für Neurogenetik an der Yale Universität, .
Sabah schreibt über die bahnbrechende Entdeckung des Leiters der Abteilung für Neurochirurgie und des Programms für Neurogenetik an der Yale Universität, Murat Günel. Nach der Entdeckung von Günel würde ein einziges Gen die Größe der Hirnhemisphäre für Kreativität und Denken bestimmen. Dank dieser Entdeckung könne eine Behandlung bei Störungen der Gehirnentwicklungen im Mutterleib aufgenommen werden.