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Migration und Integration in Deutschland

Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.

Bundespräsident Christian Wulff, Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2010

Deutsche Presse

06.04.2011 – Migranten, Religion, Schwarzer, Rösler, Islam, Türkei

SPD will neue Willkommens-Geste für Migranten; Ein Buch gegen Sarrazin; Verein „Hatun und Can“; Philipp Rösler folgt Westerwelle; Koalitionsbildung in Sachsen-Anhalt; Sarkozys Islam-Debatte spaltet Frankreich; Studie: Ausländer haben es schwer in der Schweiz; Minister findet Ehelosigkeit riskanter als Atomkraft

VONÜmit Küçük

DATUM6. April 2011

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Die Themen des Tages sind:

Vereinigung der Verfolgten des Nazisregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) will nach Bundeskongreß in Berlin stärkeres Gewicht auf antirassistische Arbeit legen.

Die Essener SPD hat eine neue Willkommens-Geste für Migranten vorgeschlagen: So soll die Einbürgerungsurkunde nicht im Amt, sondern vor Ort in den Stadtteilen überreicht werden.

Wie sich Juden, Christen und Moslems auf einer Tagung in Wuppertal näherkommen.

Ein Buch stellt Geschichten von Ein- und Aufsteigern vor. Herausgegeben wird es von Berlins Regierendem Bürgermeister. Es ist unübersehbar ein Statement gegen das Pamphlet seines Parteikollegen Thilo Sarrazin.

Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer hat den Spendenskandal beim Berliner Frauennothilfeverein Hatun und Can aufgedeckt. Am Dienstag sagte sie im Prozess gegen den früheren Vereinsvorsitzenden aus.

Der 38 Jahre alte Philipp Rösler kandidiert für den FDP-Parteivorsitz. Zugleich will der Gesundheitsminister Vizekanzler werden.

Zweieinhalb Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geht es zwischen CDU und SPD nur noch um Details. In wenigen Tagen könnte der Koalitionsvertrag stehen.

Frankreichs Innenminister Claude Guéant hat neuen Stoff für den Streit geliefert, den eine von Staatschef Nicolas Sarkozy angesetzte Diskussionsrunde über den Islam ausgelöst hat.

Die Schweiz steht im Umgang mit Ausländern im Vergleich zu den EU-Ländern, Norwegen sowie den USA und Kanada schlecht da.

Über die türkische „Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung“ (AKP), die seit 2002 die Türkei regiert, ist in den vergangenen Jahren intensiv geforscht worden.

Integration und Migration

Ein Buch gegen Sarrazin

Verein „Hatun und Can“

Deutschland

Philipp Rösler folgt Westerwelle

Koalitionsbildung in Sachsen-Anhalt

Ausland

Sarkozys Islam-Debatte spaltet Frankreich

Studie: Ausländer haben es schwer in der Schweiz

Türkei

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