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Migration und Integration in Deutschland

Demnach waren die Arbeitgeber bestrebt, diejenigen ausländischen Arbeitnehmer zu halten, die sich in mehrjähriger Beschäftigung bewährt hatten, zumal bei ihnen die Anpassungs- und hier vor allem die Sprachschwierigkeiten … überwunden waren.

Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, 1968

Hochrechnung

Wahlergebnisse Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz 2011

Den ersten Hochrechnungen zufolge kommen SPD und Grüne in Baden-Württemberg gemeinsam auf 48,5 Prozent (CDU 38 Prozent). In Rheinland-Pfalz erreichen SPD und Grüne gemeinsam 52,5 Prozent (CDU 34 Prozent).

Den ersten Hochrechnungen zufolge erreicht die SPD in Baden-Württemberg 23,5 Prozent (- 1,7 Prozent). Ein neues Allzeithoch erreichen Die Grünen (25 Prozent) und können 13,3 Prozentpunte zulegen. Die CDU hingegen muss stark nachgeben (- 6,2 Prozent) und kann nur noch 38 Prozent der Wähler überzeugen. Die FDP erreicht mit 5 Prozent knapp den Einzug in den Landtag. Die Linke kommen nur auf 3 Prozent.

Damit ist die CDU-Hochburg gefallen. Ein rot-grüne Regierungskoalition scheint, wenn auch knapp, möglich. Beide Parteien kommen zusammen auf 73 Sitze. Für die absolute Mehrheit wären 70 Sitze erforderlich.

Rheinland-Pfalz
In Rheinland-Pfalz erreicht die SPD den ersten Hochrechnungen zufolge nur noch 35,5 Prozent (ein Minus von 10,1 Prozent). Die CDU kann leicht zulegen (+ 1,2 Prozent) und kommt auf 34 Prozent. Die Grünen legen um 12,4 Prozentpunkte zu auf 17 Prozent. Die FDP (4 Prozent) schafft die Fünf-Prozent-Hürde wie die Linkspartei (3,5 Prozent) nicht.

Erste Hochrechnung zu den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2011 © MiG

Erste Hochrechnung zu den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2011 © MiG

Die bisherige sozialliberale Koalition (SPD und FDP) ist damit Geschichte. Möglich ist auch in Rheinland-Pfalz eine rot-grüne Koalition. Die SPD und die Grünen ziehen mit 61 Abgeordneten in den Landtag. 51 Sitze wären notwendig, um die absolute Mehrheit zu erreichen. (etb)

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12 Kommentare
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  1. Peter sagt:

    Die Grünen sind Idealisten, die an der Realität vorbei gehen.
    Sie wollen die BRD zu DER Wohlfülinsel der Welt machen.
    Wenn es aber dann an die Realität geht, wissen sie nicht, woher das Geld
    kommen soll. Wir werden uns noch wundern!

  2. Aalmon sagt:

    Hey Leutz,

    also erstmal was zum Atomstrom, ich befürchte nicht das in Deutschland son teil in die Luft fliegt. Die sicherheitsstandarts sind sicher bei uns hoch und umweltkatastrophen mit den ausmaßen wie in japan ist hier doch sehr unwahrscheinlich. Nichtsdestsotrotz, der „günstige“ Atomstrom ist nicht so Günstig, klar erstmal kommt da billig strom ausm AKW, aber rechnet mal die Aufbereitung, Zwischenlagerung, Endlagerung, die Transporte dazwischen und den entsprechenden Polizeischutz dafür mit, das trübt die Bilanz doch gewaltig, aber das bezahlt ja schließlich der Steuerzahler, also isses dem Stromunternehmen egal.
    Und noch eine Sache zu AKWs, informiert euch mal in bezug auf zB Leukämie bei Kindern und der signifikant höheren Zahl in Umgebung von AKWs und fragt mal die Eltern von nem Leukämiekranken Kind ob die nicht lieber paar Cent mehr pro Kilowattstunde bezahlen wollen.

    Ja Klar sind die Grünen Idealisten und es ist schon viel zu Lange her das wir Politiker mit Idealen hatten, die auch mal was durchsetzten obwohl die Industrie mit den Brieftasche wedelt und ne Laufzeitverlängerung bzw den ausstrieg aus dem Atomausstieg will.

    Kann ich nur hoffen das die scheiß Dinger in den nächsten 5 Jahren direkt abgerissen werden, sonnst schaltet die CDU die wieder an, damit EnBW für den nächsten Wahlkampf spendet…

    Grüße


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