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Türkische Presse Türkei

06.02.2011 – Laizismus, Ägypten, USA, START-Abrüstungsvertrag

Die Themen des Tages sind: Staatsgipfel definiert Laizismus; Ägypten wird Mubarak aus dem Palast vertreiben; 100 prozentige Meinungsgleichheit mit den USA; Abkommen in Kraft getreten; START-Abrüstungsvertrag

VONTRT

DATUM6. Februar 2011

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RESSORTTürkische Presse Türkei

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Staatsgipfel definiert Laizismus
In Sabah lesen wir unter der Schlagzeile ‚Staatsgipfel definiert Laizismus’, Staatspräsident Abdullah Gül und Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hätten zum 74. Jahrestag der Verankerung des Laizismusprinzips in die Verfassung jeweils eine Botschaft veröffentlicht.

In Erdogans Botschaft heisst es ‚Laizismus dürfe nicht teilen, sondern vereinend sein’. In Güls Botschaft heißt es ‚Laizismus muss gegenüber allen Religionen, Konfessionen und Atheisten respektvoll sein’.

Ägypten wird Mubarak aus dem Palast vertreiben
In Habertürk lesen wir unter der Schlagzeile ‚Ägypten wird Mubarak aus dem Palast vertreiben’ die Proteste zum Sturz des Staatspräsidenten Hosni Mubarak würden am 13. Tag andauern. Nun sei man bemüht Mubarak, der seine 30 jährige Machtszeit nicht beenden will, auf legalen Weg zu stürzen. Während die Mubarakgegener auf dem Tahrirplatz Parolen wie ‚Mubarak nimm deinen Sohn’ skandieren, würden US-Diplomaten, Oppositionelle und Vertreter der neuen Regierung hinter geschlossenen Türen Gespräche führen.

100 prozentige Meinungsgleichheit mit den USA
Die gleiche Zeitung schreibt unter der Schlagzeile ‚100 prozentige Meinungsgleichheit mit den USA’, US-Außenministerin Hillary Clinton habe auf der 47. Münchner Sicherheitskonferenz beim Gespräch mit Außenminister Ahmet Davutoglu die Lage in Ägypten erörtert. Der Nachricht zufolge habe die Tageszeitung New York Times geschrieben, Außenminister Davutoglu habe gesagt, die Türkei teile bezüglich Ägypten die gleiche Ansicht wie die USA.

Abkommen in Kraft getreten
In Hürriyet lesen wir unter der Schlagzeile ‚Abkommen in Kraft getreten’, US-Außenministerin Hillary Clinton und der russische Außenminister Sergey hätten gestern den START-Abrüstungsvertrag, der in den Parlamenten beider Länder ratifiziert wurde ausgetauscht, womit das Abkommen offiziell in Kraft getreten sei. Damit sei offiziell vereinbart worden, dass keines der beiden Länder mehr als 1550 Atomsprengköpfe besitzen dürfen. Der Nachricht zufolge sei im vorherigen Abkommen zwischen den USA und Russland die Anzahl der Sprengköpfe auf 2200 festgelegt worden.

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