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Migration und Integration in Deutschland

Es sei denn, man würde die Lebensverhältnisse der Ausländer in der Bundesrepublik derartig nachhaltig verschlechtern, dass ein Leben am Rande des Existenzminimums in den Herkunftsländern vorteilhafter erschiene.

Forschungsverbund „Probleme der Ausländerbeschäftigung“, 1979

Deutsche Presse

31.01.2011 – Integration, Lammert, Islam, NPD, Ägypten, Türkei

Die Themen des Tages sind: CDU setzt auf Integrationsdebatte; Lammert will Deutsch im Grundgesetz verankern; Steinmeier: „Sarrazin hat der SPD immens geschadet“; Proteste in Hamburg-Harburg gegen eine Naziversammlung; Zugunglück in Sachsen-Anhalt; Revolution in Ägypten; Demokratie made by Erdogan

VONÜmit Küçük

DATUM31. Januar 2011

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RESSORTDeutsche Presse

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Zwei Monate vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz steht die Integrationspolitik im Fokus der Auseinandersetzungen zwischen Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) und seiner Herausforderin Julia Klöckner von der Union. +++ Bundestagspräsident Norbert Lammert will Deutsch als Landessprache im Grundgesetz verankert wissen. +++ Frank-Walter Steinmeier, Fraktionschef der SPD, gibt zu, dass es der Zeitgeist mit der Sozialdemokratie nicht gut meint. +++ Im Interview mit DerWesten erläutert Aiman Mazyek warum Ehrenmorde nichts mit Religion zu tun haben, warum Muslime in Deutschland frustriert sind und weshalb er sich ein intensiveres Nachdenken über islamischen Glauben wünscht. +++ Die Stadt Frankfurt will einer langjährigen städtischen Mitarbeiterin im Bürgeramt verbieten, eine Burka zu tragen. +++ Die Regierung will noch in diesem Jahr ein Gesetz zur Einführung von Frauenquoten in der Wirtschaft vorlegen. +++ Mehrere Hundert Menschen haben sich am Samstag im Hamburger Stadtteil Harburg für eine Demonstration gegen eine Wahlkampfkundgebung der rechtsextremen NPD versammelt. +++ Beim zweitschwersten Zugunglück des vergangenen Jahrzehnts in Deutschland sind in der Nacht zum Sonntag zehn Personen ums Leben gekommen. +++ Griechenland benachteiligt Ausländer beim Ankauf von Immobilien. +++ Bei den Unruhen in Ägypten sind bisher mindestens 100 Regimegegner ums Leben gekommen. +++ Angesichts der Unruhen in der arabischen Welt sieht sich jetzt die Türkei, das einzige muslimisch geprägte Land der Region mit einer annähernd nach westlichen Maßstäben funktionierenden Demokratie, mehr denn je als Modell für seine Nachbarn.

Integration und Migration

Deutschland

Proteste in Hamburg-Harburg gegen eine Naziversammlung

Zugunglück in Sachsen-Anhalt

40 Polizisten bei Demonstration verletzt

Ausland

Revolution in Ägypten

Aufstand in Ägypten: Israel fürchtet die Folgen der Revolte

Parlamentswahlen Tunesien

Türkei

Nachtrag vom 30.01.2011

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