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Deutsche Presse

11.01.2011 – Moschee, Christen, Einwanderer, Islamunterricht, Messi

Die Themen des Tages sind: Muslime in Unruhe; CDU nimmt Berliner Imame in die Pflicht; Weniger Zuversicht unter Einwanderern; Islamunterricht in Hessen; „Freiheitliche“ treffen sich; Dioxin-Skandal; Messi ist „Weltfußballer des Jahres“; Hamit Altintop für schönstes Tor ausgezeichnet; Papst fordert stärkeren Schutz für Christen in islamischer Welt; ETA erklärt dauerhafte Waffenruhe; Türken wollen Beziehungen zu Israel einfrieren

Verunsicherung und Angst nehmen unter Berliner Muslimen nach dem siebten Brandanschlag auf Moscheen in der Hauptstadt zu. +++ Die Berliner Imame sollen sich angesichts der weltweiten Christenverfolgung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen. +++ Die Sarrazin-Debatte hat sich negativ auf das Zugehörigkeitsgefühl von Migranten in Deutschland ausgewirkt. +++ Der türkische Moscheen-Verein Ditib will islamischen Religionsunterricht in Hessen anbieten. +++ Die von dem ehemaligen CDU-Mitglied René Stadtkewitz gegründete Partei „Die Freiheit“ will in allen Bezirken zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin antreten. +++ Barcelonas Stürmer Lionel Messi verteidigt seinen Titel als weltweit bester Spieler. +++ Bayern-Profi Hamit Altintop hat bei der FIFA-Gala in Zürich den Ferenc-Puskás-Preis für das schönste Tor weltweit im Jahr 2010 erhalten. +++ Die baskische Untergrundorganisation Eta hat einen „dauerhaften“ Waffenstillstand angekündigt. +++ 63 Prozent der Türken sind dafür, die Beziehungen zu dem jüdischen Staat einzufrieren.

Integration und Migration

Weniger Zuversicht unter Einwanderern

Islamunterricht in Hessen

„Freiheitliche“ treffen sich

Deutschland

Dioxin-Skandal

Fifa-Gala in Zürich

Ausland

Papst fordert stärkeren Schutz für Christen in islamischer Welt

ETA erklärt dauerhafte Waffenruhe

Debatte um Attentat von Arizona

Türkei