MiGAZIN

Migration und Integration in Deutschland

Gedenken an Holocaust Teil unserer gemeinsamen Leitkultur.

Armin Laschet, Nordrhein-Westfälischer Integrationsminister, MiGAZIN, 28. Januar 2010

HEYMAT

Endlich wird mal darüber gesprochen?

Worüber Deutschland „endlich“ redet und worüber nicht: Rassismus, Ängste und Verunsicherungen in einem sich verändernden Einwanderungsland Deutschland, das nicht weiß, wie es in 20 Jahren aussehen wird. Naika Foroutan in ihrer HEYMAT Kolumne auf MiGAZIN.

VONNaika Foroutan

 Endlich wird mal darüber gesprochen?
Dr. rer. Pol., geb. 1971; Leiterin des VW-Forschungsprojektes „Hybride Europäisch-muslimische Identitäts- modelle/ HEYMAT“ an der Humboldt-Universität zu Berlin.

DATUM24. Dezember 2010

KOMMENTARE110

RESSORTAktuell, Meinung

SCHLAGWÖRTER , , , , , , , ,

DRUCKENAnsicht

MEHR ZUM ARTIKEL

DANKE,
ich möchte MiGAZIN auch in Zukunft lesen!

Immer wieder hört man nach diesen Monaten die Aussage, „es sei doch gut, wenigstens würde jetzt offen darüber gesprochen“. Für all Jene, die seit fünf Jahren offen und konstruktiv an der Integrationsproblematik arbeiten, ist das ein Schlag ins Gesicht.

Denn, Fakt ist: Seit Jahren wird täglich über die Integration von Muslimen in Deutschland debattiert – in den Medien, der Politik, den Ländern, Kommunen und Städten, den Quartiersmanagements, in der Polizei, in den Kindergärten und Schulen. Es gibt eine sehr aktive und engagierte Politik, Selbsthilfe und Stadtentwicklung, die von Menschen mit Migrationshintergrund maßgeblich mitgetragen wird, um beidseitig und ausgewogen an einem gemeinsamen Deutschland zu arbeiten. All das wird weggewischt, da „der Bürger“ offensichtlich das Gefühl hat, es hätte sich in den letzten Jahren alles zum Schlechteren entwickelt.

In dieses gärende Gefühl, das sich durch die Verunsicherung der Mittelschicht erklären lassen könnte, die in Zeiten ökonomischer Krisen und gesellschaftspolitischer Verunsicherung um den Erhalts ihres Lebendmodells fürchtet, knallte dieses Buch hinein mit seinen unverhohlen geäußerten Abwertungen gegenüber jener Gruppe, die als die unbekannteste und bedrohlichste Gruppe der „Fremden“ wahrgenommen wird und bestärkte die Sehnsucht danach, dem angestauten Unwohlsein in Deutschland Ausdruck zu verleihen. Es sind tief sitzende Ressentiments, die seit dem nach außen dringen, die nun geäußert werden, nicht mehr verschämt, sondern eher trotzig, selbstbewusst und aggressiv – endlich darf vergrabene, nicht aufgearbeitete Fremdenfeindlichkeit offen und laut geäußert werden. Ist es das, was so viele meinen, wenn sie sagen, endlich wird mal darüber gesprochen?

„Was wir verpasst haben ist, über Rassismus, Ängste und Verunsich- erungen in einem sich verändernden Einwan- derungsland Deutsch- land zu sprechen, das nicht weiß, wie es in 20 Jahren aussehen wird.“

Tatsächlich stellt sich die Frage, wann wir endlich auch DARÜBER sprechen? Vier Monate haben wir damit verbracht über „Integration“ zu sprechen und haben wiederholt, was bereits seit fünf Jahren in Gesetze eingeflossen ist. Was wir verpasst haben ist, über Rassismus, Ängste und Verunsicherungen in einem sich verändernden Einwanderungsland Deutschland zu sprechen, das nicht weiß, wie es in 20 Jahren aussehen wird. Die Aggression mit der besonders Personen aus der Mittelschicht reagieren, wenn man sie auf ihre Ressentiments anspricht, lässt erahnen, wie viel hier noch aufbereitet werden müsste. Gerade jene Angehörige der Mittelschicht, die in ihrem Umfeld meist in vollkommener Abgrenzung zu Muslimen leben und als Kronzeugen ihrer Offenheit den türkischen Schneider, Dönerverkäufer oder Taxifahrer benennen, haben ihre Freundeskreise weitestgehend homogen, ohne eine einzige Person muslimischen Hintergrunds strukturiert und erheben aus dieser Trutzburg heraus Vorwürfe der Abschottung.

Wir haben Homophobie, Machismo, Antisemitismus und Islamismus „bei Muslimen“ täglich auf der Agenda. Auch dies führt zu offener Selbstkritik aber auch zu Emanzipationsprozessen. Diese offene Selbstkritik im Umgang mit Jenen, die mal Ausländer waren und nun offensichtlich zu Deutschland gehören sollen und wollen muß hier gesamtgesellschaftlich – also auch von Seiten der deutsch-Deutschen geleistet werden. Es bringt nichts, sich hinter Sarrazin zu verstecken.

Testen Sie den kostenlosen MiGAZIN Newsletter:

110 Kommentare
Diskutieren Sie mit!»

  1. Habnix sagt:

    Irrtum nicht der Bürger hat das Gefühl,sondern dem Bürger wird über die Medien das Gefühl vermittelt es verschlechtere sich alles.Er wird manipuliert von den Medien da wir ja wie wissen das ein großteil der Medien mehr oder weniger Staatlich gesteuert ist. Also was ist zu tun? Als erstes die Medien wo man den eindruck hat das sie Staatlich gesteuert sind,links liegen lassen und andere drauf Aufmerksam machen,da mit diese eventuell es sich überlegen solchen Medien aufmerksamkeit zu schenken.

    Ja natürlich geht es den Bürgern schlechter aber ist doch klar,denn unser Staat hat ja Schulden,ist so gut wie pleite.

    Immer so lange die Medien nicht unabhängig von Geld oder sonst was agieren können,hat man nie freie Medien.

    Das gilt für jeden Staat der Erde,selbst Geschichte in Geschichtsbücher sind manipuliert.

    Die Mainstreetmedien gehen im allgemeinen immer der Regierung voran sie sind es die dem Bürger etwas suggerieren was die Regierung vom Bürger will ohne über den wahren Hintergrund auf zu klären und wie nennt man so was,ganz richtig manipulation.Beispiel: „Wir müssen den Gürtel enger schnallen“ oder „Wir versichern dem Bürger,die Spaareinlagen sind sicher“ so oder ähnlich,oder „Mehr eigen Verantwortung“ u.s.w.

    Denkt immer da ran,die Mainstreetmedien gehen allem Übel voran,sie sind der wahre Anfang vom Fachismus.

  2. […] “Die Aggression mit der besonders Personen aus der Mittelschicht reagieren, wenn man sie auf ihre Ressentiments anspricht, lässt erahnen, wie viel hier noch aufbereitet werden müsste. Gerade jene Angehörige der Mittelschicht, die in ihrem Umfeld meist in vollkommener Abgrenzung zu Muslimen leben und als Kronzeugen ihrer Offenheit den türkischen Schneider, Dönerverkäufer oder Taxifahrer benennen, haben ihre Freundeskreise weitestgehend homogen, ohne eine einzige Person muslimischen Hintergrunds strukturiert und erheben aus dieser Trutzburg heraus Vorwürfe der Abschottung.” Endlich wird mal darüber gesprochen? […]

  3. Molderson sagt:

    Die Mittelschicht, zumindest die akademische, hat auch keine deutschen Schneider, Gemüsehändler oder Taxifahrer im Freundeskreis. Und da ganz besonders unter zugewanderten Moslems bis in die dritte und vierte Generation die Unbildung statistisch signifikant auffällt, wird sich an dem Zustand nichts ändern. Worüber sollte man sich unterhalten?

  4. RichardT sagt:

    ja, es ist wie üblich die Schuld von uns, den Deutschen.
    Wir sind es die unseren Freundeskreis ohne Muslime aufbauen.
    Ich habe türkischen Kollegen kostenlosen Unterricht gegeben, wieviel haben mich zu sich oder in den türkischen verein eingeladen?
    Richtig keiner.
    Wenn ich in die Kneipe geh, wieviel türkische Mitbürger treff ich da?
    Beim Gottesdienst zum ersten Schultag, ökumenisch wohlgemerkt, wer fehlt da?
    Ich hab auch öfter zu den türkischen Kollegen gesagt, daß ich es sehr freundlich fände wenn alle deutsch sprechen, geholfen hats nicht viel.

    Aber klar, alles meine Schuld, ich muß mich halt mehr anstrengen.

    ich bleib einfach unter meinesgleichen, da muß ich nicht auf eine seltsame Religion Rücksicht nehmen und alle sprechen untereinander deutsch.

    Frohe Weihnachten

  5. Hop Singh sagt:

    Ja, zum Jahresausklang meldet sich die türkische Islamwissenschaftlerin Frau Dr. Foroutan wieder zu Wort. Und sie sagt, wie es ist und wie es in 20 Jahren sein wird. Danke, Wissenschaftlerin Foroutan.
    Frau Dr. Foroutan lässt es nicht mehr durchgehen, was der deutsche Islamophob Sarrazin, insgesichtschlagend, dem fleißigen muslimischen Moscheebesucher vorenthält. Nämlich: Respekt!
    Islamophob Sarrazin behauptete in seinem roten Buch, türkisch-islamische Gemüsehändler hätte den Aufbau Deutschlands, nach dem Kriege, verhindert. Falsch!
    Es war der mehr als fleißige Moslem, der die Schuttberge abgebaut hat, er wurde anschließend, mit dem gesammelten Wissen, in Kohlegruben eingesetzt. All das belegt Wissenschaftlerin Frau Dr. Foroutan mit Zahlen- ja, so studieren 27% dieser Bergleute sogar an dem Islaminstitut Heymat, von Fr. Dr. Foroutan.
    Nun aber zur Prognose Foroutans in 20 Jahren – dann sieht es hier nämlich anders aus:
    Die, so Dr. Foroutan, die mal Ausländer waren, denen nun aber Deutschland gehört, werden die Arbeit von den islamophoben Deutschen leisten lassen, die Aufsicht führen um zu verhindern, dass diese sich hinter Sarrazin verstecken, und bestrafen. Deutschland wird arm.

  6. konradi sagt:

    Sehr geehrte Frau Naika Foroutan –

    Ich bin einer dieser „Angehörigen der Mittelschicht, die in ihrem Umfeld meist in vollkommener Abgrenzung zu Muslimen leben und als Kronzeugen ihrer Offenheit den türkischen Schneider, Dönerverkäufer oder Taxifahrer benennen und ihren Freundeskreise weitestgehend homogen, ohne eine einzige Person muslimischen Hintergrunds strukturieren und aus dieser Trutzburg heraus Vorwürfe der Abschottung erheben.“

    Wenn ich solche Sätze lese – und ich habe sie in den letzten Monaten tausendmal in ähnlicher Form gelesen, dann macht mich das sehr wütend. Denn Erstens verteilen Sie die „Schuldfrage“ zu 100 Prozent einseitig – im Sinne von „Ihr müßt, ihr sollt, ihr versteht nicht, ihr begreift nicht, ihr hört nicht zu, ihr seid arrogant, überheblich, saturieret und natürlich bis in die Haarspitzen xenophob usw. usf….“ und Zweitens „redet ihr“ nicht mit uns. „Ihr“ heißt jetzt nicht Naika Foroutan oder die hübsch-eloquente Vorzeigejournalistin bei Sandra Maischberger – „Ihr“ heißt jetzt mein türkischer Gemüsehändler und seine verhuschte, kopftuchtragende Ehefrau.

    Im Gegenteil „Ihr“ verachtet uns, weil wir „Autochthondeutsche“ verweichlicht, dekadent und rücksichtslos sind und weil wir falschen Göttern, falschen Idealen und dem schnöden Mammon hinterherjagen …

    Diese Verachtung, die „ihr“ eurem „Gastland“ und euren „Gastgebern“- entgegenbringt ist der alles entscheidende Punkt. „Ihr“ trampelt in unserem über Jahrhunderte gewachsenen Garten herum, – Goethe, Kant und Bach sind tote Kreuzzügler – Angela Merkel ist eine blöde Tusse und Recep Tayyip Erdogan das eigentliche Staatsoberhaupt …

    „Unsere“ Geschichte, „unsere“ Kultur interessiert Euch einen Schei_dreck. Braucht sie auch nicht, denn den „demografischen krieg“ haben wir Sarrazinversteher und Gemütsxenophobe ja eh in 30 Jahren verloren. ..

    Ja klar SIE denken so nicht, Frau Foroutan, aber 90 Prozent aller hier geborenen Deutschen mit muslimischem Migrationshintergrund denken GENAU SO !!! – und ich weiß wovon ich rede, denn ich habe ein Jahr in einem von Türken geführten Importgeschäft gearbeitet.

    Schauen Sie sich den Film „Die Fremde“ von Feo Aladag an. Dieser Fillm vermittelt in seinen 2 Stunden mehr Wahrheiten als Sie mit ihren 100 ergebnisfixierten wissenschaftlichen Publikationen!. („Der größte Teil der Muslime ist längst angekommen. Das belegen viele wissenschaftliche Studien. Doch die Gesellschaft ignoriert das und sehnt sich nach einem muslimfreien Deutschland“ / Naika Foroutan in der FR)

    Nichts ist leichter, als mit Statistik und Akribie zu belegen, dass der autochthone Deutsche schon von Natur aus ein schlechter Mensch ist!

    Jammern sie weiter, machen Sie uns weiter Vorwürfe, verlangen Sie unser e Liebe und verlangen Sie unser Geld. Vor allem aber: fordern Sie, fordern Sie, fordern Sie …

    „Ask not what your country can do for you – ask what you can do for your country“ (J.F. Kennedy) – und Schöne Weihnachten, Frau Foroutan

    – Pardon ein friedliches Yaldaa !

  7. Popeye sagt:

    Tja, Frau Foroutan, vielleicht sollten Sie „dieses Buch“ erstmal lesen und auch das Interview im „Lettre International“, dann würden Sie vielleicht erkennen, das es Sarrazin um die Teilhabe aller geht!
    Aber es ist natürlich viel leichter, mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten Stimmung zu machen als die ideologische Brille abzustreifen, nicht wahr?

    Und solche peinlichen Aussagen würde Ihnen jeder Soziologe um die Ohren hauen:

    “ Gerade jene Angehörige der Mittelschicht, die in ihrem Umfeld meist in vollkommener Abgrenzung zu Muslimen leben und als Kronzeugen ihrer Offenheit den türkischen Schneider, Dönerverkäufer oder Taxifahrer benennen, haben ihre Freundeskreise weitestgehend homogen, ohne eine einzige Person muslimischen Hintergrunds strukturiert und erheben aus dieser Trutzburg heraus Vorwürfe der Abschottung.“

  8. Georg K. sagt:

    „Endlich wird mal darüber gesprochen?“
    Es wird tatsächlich „endlich“ mal über das Thema gesprochen. Vorallem hat man jetzt erst das Gefühl, dass die Deutschen auch ihre Auffassung von Integration offen sagen konnten, ohne direkt in die rassistische Ecke gedrängt zu werden. Wenn die Muslime weniger oft die Wörter: Rassist, Islamophob und Religionsfreiheit gebraucht hätten, dann hätte man auch früher schon mit einer richtigen Diskussion anfangen können.
    Man kann sich doch nicht richtig integrieren ohne zu wissen, was für die Deutschen richtige Integration ist.
    Ich kanns nochmal kurz aufzählen:
    – Deutsch lernen (ohne Akzent)
    – Jungs und Mädchen gehen gemischt in den Sportunterricht.
    – Absolutes Kopftuchverbot in der Schule
    – Deutsche Freunde haben
    – Gleichberechtigung von Mann und Frau
    – Abschaffen von Machokultur und übertriebenem Nationalstolz
    – „Die Aufklärung“ von Immanuel Kant lesen
    – Ehen zwischen Muslimen und Christen/Atheisten erlauben

    Das sind doch im allgemeinen die Mindesanforderungen. Es gibt also noch viel zu tun. Es reicht leider nicht, immer wieder Musterbeispiele Vorzuzeigen um mir zu zeigen wie unrecht ich habe, weil an jedem einzelnen Tag, wenn ich nur mal durch die Stadt laufe oder mit dem Bus fahre begegnet mir 100-fach das Gegenteil.
    Und das Hauptproblem sind nicht unbedingt die Menschen, sondern vielmehr der Islam als Religion. In Deutschland wird der Islam noch gelebt wie er vor 300 Jahren gelebt wurde, aber in Istanbul kennt man einen viel moderneren Islam und genau den sollten wir Importieren. Wenn man eine vernünftige Integration schaffen will, dann sollte man weniger mit den Migranten reden, da diese nur immer wieder versuchen ihre eigenen Interessen und kulturell ansichten durchzusetzen. Das bringt ja schlussendlich nichts. Vorallem haben in Deutschland nur die Deutschen was zu melden, da sie alleine auch wählen können/dürfen. Der Staat geht unnötig sanft mit vielen Migranten um.

  9. Adam sagt:

    Ich bin ein Deutscher mit dem s.g. Migrationhintergrund (Polen) und ich habe die Schnauze gestrichen voll, dass man mich in einen Topf mit Moslems wirft, dass man von Migranten redet und Moslems meint. Wir müssen endlich offen darüber reden, dass es Moslems sind die dauern jammern, die das Land in die Kultur des Islams integrieren wollen, die durch hoche Arbeitslosigkeit und Kriminalität auffallen und dieses Land mit ihrer Kultur verarmen.. Ich habe keine Lust auf Islam und ich möchte, dass man endlich was gegen diese schreckliche Ideologie macht und nicht ständig Moscheen, jetzt wird der Islam sogar in den Schulen gelernt, ich kann nicht fassen, dass meine deutschen Freunde so dumm sind, dabei würde es ausreichen, wenn man sich die islamischen Länder anschaut, dass müsste Abschreckung genug sein.

  10. fiori sagt:

    @hop Singh
    hahahahhohohoho
    Und wenn schon dann nicht Respekt sondern Reschpeckt.
    Muslime verstehen unter Respekt etwas anderes,aber wie solltest du so etwas wissen.
    Weist du alter ?!


Seite 1/1112345»...Letzte Seite

Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Vielen Dank!

Ihr Kommentar dazu:

MiGAZIN

Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migrant(inn)en in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren. Mehr über uns...

MiGMACHEN

Die Redaktionsmitglieder von MiGAZIN haben vor allem eins gelernt: Wer über sein Wissen und seine Erfahrungen schreibt, lernt immens dazu. Die kritische Diskussion mit Lesern eröffnet neue Horizonte. Daher hat das MiGAZIN-Team die Aktion-MiGMACHEN ins Leben gerufen. Hier bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, MiGAZIN als Autor, Pate oder Jungautor mitzugestalten. Nähere Informationen...

GRIMME Online Award 2012

    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...