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Es sei denn, man würde die Lebensverhältnisse der Ausländer in der Bundesrepublik derartig nachhaltig verschlechtern, dass ein Leben am Rande des Existenzminimums in den Herkunftsländern vorteilhafter erschiene.

Forschungsverbund „Probleme der Ausländerbeschäftigung“, 1979

Türkische Presse Türkei

04.12.2010 – Israel, LEVANT, Waldbrand, Militärmanöver, Türkei, USA

Die Themen des Tages sind: Israel darf NATO-Möglichkeiten nicht nutzen; die Türkei, der Libanon, Syrien und Jordanien gründen die Wirtschaftsorganisation LEVANT; Israels Premierminister Netanjahu bedankte sich beim Ministerpräsidenten Erdogan; Dieses Mal gemeinsames Manöver der USA und Japans

VONTRT

DATUM4. Dezember 2010

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RESSORTTürkische Presse Türkei

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Israel darf NATO-Möglichkeiten nicht nutzen
Haber Türk schreibt unter der Schlagzeile, „Israel darf NATO-Möglichkeiten nicht nutzen“, nach den Worten von Staatspräsident Abdullah Gül könne eine Bewertung niemals zur Debatte stehen, dass Israel unter den Schirm des Raketenabwehschilds genommen wird. Bei Beantwortung der Fragen von Euronews habe Gül gesagt, Israel sei kein NATO Mitglied. Deshalb stehe eine Zusammenarbeit Israels mit der NATO nicht zur Debatte.

Wirtschaftsorganisation LEVANT gegründet
In Vatan lesen wir, die Türkei, der Libanon, Syrien und Jordanien hätten die Wirtschaftsorganisation LEVANT mit einem Dollar gegründet. Bei der Konferenz unter Leitung von Staatspräsident Gül und Teilnahme von Vertretern aus den jeweiligen vier Ländern soll die Organisation in 2015 ein Volumen in Höhe von 1,5 Billionen Dollar erreichen. Die Levant-Verter haetten in 14 verschiedenen Bereichen insgesamt 75 Projekte entwickelt. Neben der Freizügigkeit von Personen und Gütern soll es auch Kooperation auf den Bereichen Bildung und Kultur geben, wie es in der EU der Fall ist.

Bedingter Frieden
Hürriyet berichtet, unter dem Titel, „bedingter Frieden“, die Zahl der bei dem verheerenden Waldbrand in Israel ums Leben gekommen Personen sei auf 42 gestiegen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe ein Telefonat mit Ministerpräsident Erdogan geführt und sich für die Entsendung von zwei Löschflugzeugen aus der Türkei bedankt. Die Unterstützung des türkischen Volkes und von Erdogan hätten eine ganz besondere Bedeutung. Netanjahu habe angerufen um den Israels an die Türkei zu übermitteln. Erdogan seinerseits habe betont, dass es ein humanitärer und islamischer Auftrag gewesen sei, bei einer Naturkatastrophe Hilfe zu leisten. Die Türkei sei zu jeglicher Unterstützung bereit. Wie die Zeitung schreibt, habe Erdogan bei der gestrigen Sitzung des AKP Zentral Rates, im Zusammenhang mit dem israelischen Angriff auf die türkischen Hilfsschiffe erneut die Erwartung der Türkei nach einer Entschuldigung und Entschädigung durch Israel zum Ausdruck gebracht.

Dieses Mal gemeinsames Manöver der USA und Japans
„Dieses Mal gemeinsames Manöver der USA und Japans“, lautet die Überschrift von Sabah. Die USA und Japan hätten ein großangelegtes Militärmanöver gestartet. An der Übung gleich nach Ende des gemeinsamen Militärmanövers der USA und Südkoreas im Gelben Meer beteiligten sich über 44tausend Soldaten hunderte Flugzeuge und ein US-Flugzeugträger. An dem Manöver in den japanischen Hoheitsgewässern nehme Südkorea zum ersten Mal als Beobachter teil.

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