MiGAZIN

Migration und Integration in Deutschland

Die Umstellung darauf, dass jetzt die Ausländer die Überlegenen sind, da sie wenigstens einen Arbeitsplatz besitzen, ist für viele nicht nachvollziehbar.

Friedrich Landwehrmann, Strukturfragen der Ausländerbeschäftigung, 1969

Deutsche Presse

24.02.2010 – Ausländer, Armut, Imam, Türkei

Nach einer Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) haben Arbeitslose, allein Erziehende und Ausländer das höchste Armutsrisiko. Des Weiteren haben Landes- und Kommunalpolitiker auf den Rücktritt des Imams Sabahaddin Türkyilmaz erleichtert reagiert.

DATUM24. Februar 2010

KOMMENTAREKeine

RESSORTDeutsche Presse

SCHLAGWÖRTER

DRUCKENAnsicht

MEHR ZUM ARTIKEL

DANKE,
ich möchte MiGAZIN auch in Zukunft lesen!

Integration und Migration

Imam-Affäre

Prozess wegen Ehrenmord

Hamburger Schulreform

Krisensitzung bei der EKD

Bundeswehr-Skandal

CDU-Sponsoring in NRW kein Einzelfall

U-Bahn-Pfusch jetzt auch in Düsseldorf

Sauerland-Prozess

Deutschland

Ausland

NATO-Kommandant entschuldigt sich für Angriff

Türkei

Nachtrag vom 23.02.2010

Testen Sie den kostenlosen MiGAZIN Newsletter:
Bitte beachten Sie unsere Netiquette. Vielen Dank!

Ihr Kommentar dazu:

MiGAZIN

Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migrant(inn)en in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren. Mehr über uns...

MiGMACHEN

Die Redaktionsmitglieder von MiGAZIN haben vor allem eins gelernt: Wer über sein Wissen und seine Erfahrungen schreibt, lernt immens dazu. Die kritische Diskussion mit Lesern eröffnet neue Horizonte. Daher hat das MiGAZIN-Team die Aktion-MiGMACHEN ins Leben gerufen. Hier bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, MiGAZIN als Autor, Pate oder Jungautor mitzugestalten. Nähere Informationen...

GRIMME Online Award 2012

    Begründung der Jury: "Über Migranten und Migration wird in Deutschland viel gesprochen. Vor allem von Deutschen. Im Chor der vielen und oft sehr lauten Stimmen fehlen aber zumeist die der Migranten. Und genau diese Lücke füllt das MiGAZIN mit qualitativ hochwertigen Texten und verständlicher Berichterstattung." Weiter ...