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	<title>Kommentare zu: 45 Prozent der Türken fühlen sich in Deutschland unerwünscht</title>
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	<description>Migration in Germany e.V.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 07:07:32 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: NDM</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7144</link>
		<dc:creator>NDM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:41:54 +0000</pubDate>
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		<description>Und jetzt? Religionen verurteilen und verbieten?

Nene, dann würde ich den Begriff &quot;Toleranz&quot; überhaupt nicht ins Feld führen. Die Zahlen halte ich zwar für bedauerlich, halte sie jedoch nicht für ein Anzeichen von besonderer Intoleranz, und ich erlaube mir auch noch kein voreiliges Werturteil darüber, bevor ich mehr weiß. Die Wahrheit ist höchstwahrscheinlich deutlich komplexer, zumal ich persönlich nur sehr selten Intoleranz von einem Türken oder einer Türkin verspüren konnte - eher das Gegenteil ist die Regel. Um hinter die Ursachen dieser Zahl zu kommen, sind viel detailliertere, empirische Studien vonnöten, die ein paar weitere Fragen zum Thema &quot;Interkonfessionelle Ehe&quot; stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und jetzt? Religionen verurteilen und verbieten?</p>
<p>Nene, dann würde ich den Begriff &#8220;Toleranz&#8221; überhaupt nicht ins Feld führen. Die Zahlen halte ich zwar für bedauerlich, halte sie jedoch nicht für ein Anzeichen von besonderer Intoleranz, und ich erlaube mir auch noch kein voreiliges Werturteil darüber, bevor ich mehr weiß. Die Wahrheit ist höchstwahrscheinlich deutlich komplexer, zumal ich persönlich nur sehr selten Intoleranz von einem Türken oder einer Türkin verspüren konnte &#8211; eher das Gegenteil ist die Regel. Um hinter die Ursachen dieser Zahl zu kommen, sind viel detailliertere, empirische Studien vonnöten, die ein paar weitere Fragen zum Thema &#8220;Interkonfessionelle Ehe&#8221; stellen.</p>
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	<item>
		<title>Von: TU</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7125</link>
		<dc:creator>TU</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:22:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Kosmoplit

Sie haben versucht ein Argument darzulegen. Leider ist Ihnen das ganze nicht gelungen. Wenn Sie demnächst versuchen ein Argument gegen der derzeitige Integrationsprobleme darzulegen tun Sie bitte dies ohne die selbst ernannten Pseudo-Autorinnen, Pseudo-Theologinnen und Kultur-Kritikerrinnen wie [...] aus. Das gleiche gilt nämlich auch für [...] oder [...]. Ich kam mit zwölf Jahren nach Deutschland. Was ich aber sehr schnell gelernt habe war, dass man Pluspunkte dafür bekam wenn man seine Herkunft, Kultur und Religion schlecht geredet hat denn, dass wollte die Mehrheitsgesellschaft hören und setzte das ganze mit gelungener Integration gleich. Nach der Mehrheitsgesellschaft  gibt es so zu sagen zwei Wege zur gelungener Integration. Das erste ist Assimilation und das zweite wäre, dass was Frau [...], [...] und [...] tun. Wenn ich heute das gleiche tue wie die vorher genannten Damen nämlich die Kultur von 70 Millionen Menschen oder die Religion von weltweit 1,6 Milliarden Menschen in Frage stellen wäre ich nach der Meinung von Mehrheitsgesellschaft integriert, denn das ist es was die Mehrheitsgesellschaft hören will. Unabhängig davon was für Erfahrungen die Damen [...], [...] oder [...] mit Ihrer Kultur und Religion gemacht haben lass ich von denen kein Vorwurf an meiner Kultur, Religion und Elternhaus machen. Diese Damen haben es gelernt Ihre Lebensunterhalt zu verdienen und genau diesen gehen die im Moment nach.


Bis demnächst !!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kosmoplit</p>
<p>Sie haben versucht ein Argument darzulegen. Leider ist Ihnen das ganze nicht gelungen. Wenn Sie demnächst versuchen ein Argument gegen der derzeitige Integrationsprobleme darzulegen tun Sie bitte dies ohne die selbst ernannten Pseudo-Autorinnen, Pseudo-Theologinnen und Kultur-Kritikerrinnen wie [...] aus. Das gleiche gilt nämlich auch für [...] oder [...]. Ich kam mit zwölf Jahren nach Deutschland. Was ich aber sehr schnell gelernt habe war, dass man Pluspunkte dafür bekam wenn man seine Herkunft, Kultur und Religion schlecht geredet hat denn, dass wollte die Mehrheitsgesellschaft hören und setzte das ganze mit gelungener Integration gleich. Nach der Mehrheitsgesellschaft  gibt es so zu sagen zwei Wege zur gelungener Integration. Das erste ist Assimilation und das zweite wäre, dass was Frau [...], [...] und [...] tun. Wenn ich heute das gleiche tue wie die vorher genannten Damen nämlich die Kultur von 70 Millionen Menschen oder die Religion von weltweit 1,6 Milliarden Menschen in Frage stellen wäre ich nach der Meinung von Mehrheitsgesellschaft integriert, denn das ist es was die Mehrheitsgesellschaft hören will. Unabhängig davon was für Erfahrungen die Damen [...], [...] oder [...] mit Ihrer Kultur und Religion gemacht haben lass ich von denen kein Vorwurf an meiner Kultur, Religion und Elternhaus machen. Diese Damen haben es gelernt Ihre Lebensunterhalt zu verdienen und genau diesen gehen die im Moment nach.</p>
<p>Bis demnächst !!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boli</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7123</link>
		<dc:creator>Boli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:43:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migazin.de/?p=9261#comment-7123</guid>
		<description>Also ich möchte sagen das der von Municipal eingestellte Zeitungsartikel viele der Probleme anspricht die unter anderem dazu geführt haben das Türken anders wahrgenommen werden als z.B. Spanier etc. . 
Ich könnte fast wetten das es hauptsächlich diesen 45 % Türken sind, die viele oder gar alle der von Necla Kelek angesprochenen Punkte komplett verweigern. 
So schnell kann der Zeigefinger  zum Spiegelbild werden. Ich habe es schon so oft gesagt. Wenn die Deutschen so pauschal ausländerfeindlich sind wieso geht es anderen Ethnien nicht genauso wie den Türken?? Wieso werden andere Religionen die man als genauso fremd wie den Islam bezeichnen kann (z.B. Buddhismus oder Hinduismus) nicht ebenso attackiert wie der Islam? Auch diese Frage müssen sich die Betroffenen bitte einmal selbst stellen und vor allem einmal ehrlich beantworten. Dann bräuchte man solche Studien überhaupt nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich möchte sagen das der von Municipal eingestellte Zeitungsartikel viele der Probleme anspricht die unter anderem dazu geführt haben das Türken anders wahrgenommen werden als z.B. Spanier etc. .<br />
Ich könnte fast wetten das es hauptsächlich diesen 45 % Türken sind, die viele oder gar alle der von Necla Kelek angesprochenen Punkte komplett verweigern.<br />
So schnell kann der Zeigefinger  zum Spiegelbild werden. Ich habe es schon so oft gesagt. Wenn die Deutschen so pauschal ausländerfeindlich sind wieso geht es anderen Ethnien nicht genauso wie den Türken?? Wieso werden andere Religionen die man als genauso fremd wie den Islam bezeichnen kann (z.B. Buddhismus oder Hinduismus) nicht ebenso attackiert wie der Islam? Auch diese Frage müssen sich die Betroffenen bitte einmal selbst stellen und vor allem einmal ehrlich beantworten. Dann bräuchte man solche Studien überhaupt nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: municipal</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7121</link>
		<dc:creator>municipal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:40:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migazin.de/?p=9261#comment-7121</guid>
		<description>@ NDM

Sie schreiben

Bedauernswert finde ich die erste Grafik auf Seite neun. Angesichts der starken Religiösität lässt sich das jedoch mit entsprechenden religiösen Vorschriften erklären – was es für meinen Geschmack jedoch nicht besser macht. Es zeigt den Religiösen Aspekt von Abgrenzungstendenzen auf – die andere Seite der Ausgrenzungsmedaille. 

Hier kommt das zu Tage, was von diesen Gruppen immer angemahnt wird, aber selbst NICHT vorhanden ist:  TOLERANZ !

Ursache ?  Die Religion, und deren Stellenwert und Positionierung über den Verstand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ NDM</p>
<p>Sie schreiben</p>
<p>Bedauernswert finde ich die erste Grafik auf Seite neun. Angesichts der starken Religiösität lässt sich das jedoch mit entsprechenden religiösen Vorschriften erklären – was es für meinen Geschmack jedoch nicht besser macht. Es zeigt den Religiösen Aspekt von Abgrenzungstendenzen auf – die andere Seite der Ausgrenzungsmedaille. </p>
<p>Hier kommt das zu Tage, was von diesen Gruppen immer angemahnt wird, aber selbst NICHT vorhanden ist:  TOLERANZ !</p>
<p>Ursache ?  Die Religion, und deren Stellenwert und Positionierung über den Verstand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Statistik (3): Türken in Deutschland im Vergleich &#171; BlogIG &#8211; Migrationsblog der InitiativGruppe</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7114</link>
		<dc:creator>Statistik (3): Türken in Deutschland im Vergleich &#171; BlogIG &#8211; Migrationsblog der InitiativGruppe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:42:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migazin.de/?p=9261#comment-7114</guid>
		<description>[...] Das MiGAZIN bringt ausführlich und mit einer Reihe von Tabellen das Ergebnis einer Befragung von 1000 Türken. Ich kann hier nur  Beispiele bringen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das MiGAZIN bringt ausführlich und mit einer Reihe von Tabellen das Ergebnis einer Befragung von 1000 Türken. Ich kann hier nur  Beispiele bringen. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: NDM</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7108</link>
		<dc:creator>NDM</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:20:13 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ubi bene, ibi patria&quot; - &quot;Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat&quot;.

&quot;Aus der Studie geht hervor, dass lediglich 21 Prozent der Befragten Deutschland als Heimat empfinden. Weitere 38 Prozent empfinden Deutschland und die Türkei gleichermaßen als Heimat&quot;

Das sind 59%, die ihre Wurzeln in Deutschland geschlagen haben, und diese Zahl nähert sich der absoluten Mehrheit. Vor 10 Jahren wäre diese Zahl mit Sicherheit kleiner ausgefallen. In meinen Augen ist das kein schlechtes Ergebnis.

Otto Fuchs hat einerseits recht, wenn er sagt, dass sich jeder einzelne selbst fragen sollte, ob er selbst genug dafür getan hat, dass es ihm heute gut geht. Andererseits ist es aber auch Sache der anderen, sich zu fragen, ob sie nicht vielleicht unnötig Steine in den Weg legen, so dass sich er eine oder andere völlig unverschuldet unerwünscht fühlt. Wenn sich ehemalige Gastarbeiter dafür entscheiden, ihre Rente in Deutschland auf den Kopf zu hauen, sollte man eigentlich dankbar dafür sein, und am Markt auf diese Zielgruppe mit ihren tradierten Gewohnheiten eingehen. Das übernehmen heutzutage wohl hauptsächlich die Kinder der ehemaligen Gastarbeiter. Ich weiß nicht, ob es jeder sofort versteht, aber jetzt kommt beispielsweise die richtige Zeit für Textilgeschäfte, etwas mehr rote Unterwäsche anzubieten...

Insbesondere der Bereich &quot;Grafiken und Charts zur Studie&quot; ist für mich interessant. Er zeigt, dass die Deutsche Sprache bei jüngeren immer seltener ein Hindernis darstellt.

Die nächsten Grafiken zeigen auch, dass eine deutliche Mehrheit durchaus Wertschätzung für das Land empfindet, sich jedoch ziemlich viele nicht gleichberechtigt behandelt fühlen. Es kann durchaus sein, dass es sich bei letzteren vor allem um Ältere handelt, welche auf die klassischen Akzeptanzschwierigkeiten stoßen. Gründe hierfür können sein: Schwierigkeiten bei der Sprache, evtl. Bildungsdefizite, sehr traditionelle Kleidungs- und Verhaltensgewohnheiten, usw. - dies ist bei jüngeren mehrheitlich nicht der Fall.

Bei den Werten und Einstellungen finden sich meines Erachtens nach sehr große Schnittmengen und mehr verbindendes als trennendes - außer bei den Themen &quot;Ehe und Sexualität&quot; - da kommen viele Türken den besonders frommen Christen wohl recht nahe, hier jedoch der Bereich &quot;Partnerwahl&quot; ausgenommen.

Bedauernswert finde ich die erste Grafik auf Seite neun. Angesichts der starken Religiösität lässt sich das jedoch mit entsprechenden religiösen Vorschriften erklären - was es für meinen Geschmack jedoch nicht besser macht. Es zeigt den Religiösen Aspekt von Abgrenzungstendenzen auf - die andere Seite der Ausgrenzungsmedaille.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ubi bene, ibi patria&#8221; &#8211; &#8220;Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat&#8221;.</p>
<p>&#8220;Aus der Studie geht hervor, dass lediglich 21 Prozent der Befragten Deutschland als Heimat empfinden. Weitere 38 Prozent empfinden Deutschland und die Türkei gleichermaßen als Heimat&#8221;</p>
<p>Das sind 59%, die ihre Wurzeln in Deutschland geschlagen haben, und diese Zahl nähert sich der absoluten Mehrheit. Vor 10 Jahren wäre diese Zahl mit Sicherheit kleiner ausgefallen. In meinen Augen ist das kein schlechtes Ergebnis.</p>
<p>Otto Fuchs hat einerseits recht, wenn er sagt, dass sich jeder einzelne selbst fragen sollte, ob er selbst genug dafür getan hat, dass es ihm heute gut geht. Andererseits ist es aber auch Sache der anderen, sich zu fragen, ob sie nicht vielleicht unnötig Steine in den Weg legen, so dass sich er eine oder andere völlig unverschuldet unerwünscht fühlt. Wenn sich ehemalige Gastarbeiter dafür entscheiden, ihre Rente in Deutschland auf den Kopf zu hauen, sollte man eigentlich dankbar dafür sein, und am Markt auf diese Zielgruppe mit ihren tradierten Gewohnheiten eingehen. Das übernehmen heutzutage wohl hauptsächlich die Kinder der ehemaligen Gastarbeiter. Ich weiß nicht, ob es jeder sofort versteht, aber jetzt kommt beispielsweise die richtige Zeit für Textilgeschäfte, etwas mehr rote Unterwäsche anzubieten&#8230;</p>
<p>Insbesondere der Bereich &#8220;Grafiken und Charts zur Studie&#8221; ist für mich interessant. Er zeigt, dass die Deutsche Sprache bei jüngeren immer seltener ein Hindernis darstellt.</p>
<p>Die nächsten Grafiken zeigen auch, dass eine deutliche Mehrheit durchaus Wertschätzung für das Land empfindet, sich jedoch ziemlich viele nicht gleichberechtigt behandelt fühlen. Es kann durchaus sein, dass es sich bei letzteren vor allem um Ältere handelt, welche auf die klassischen Akzeptanzschwierigkeiten stoßen. Gründe hierfür können sein: Schwierigkeiten bei der Sprache, evtl. Bildungsdefizite, sehr traditionelle Kleidungs- und Verhaltensgewohnheiten, usw. &#8211; dies ist bei jüngeren mehrheitlich nicht der Fall.</p>
<p>Bei den Werten und Einstellungen finden sich meines Erachtens nach sehr große Schnittmengen und mehr verbindendes als trennendes &#8211; außer bei den Themen &#8220;Ehe und Sexualität&#8221; &#8211; da kommen viele Türken den besonders frommen Christen wohl recht nahe, hier jedoch der Bereich &#8220;Partnerwahl&#8221; ausgenommen.</p>
<p>Bedauernswert finde ich die erste Grafik auf Seite neun. Angesichts der starken Religiösität lässt sich das jedoch mit entsprechenden religiösen Vorschriften erklären &#8211; was es für meinen Geschmack jedoch nicht besser macht. Es zeigt den Religiösen Aspekt von Abgrenzungstendenzen auf &#8211; die andere Seite der Ausgrenzungsmedaille.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kosmopolit</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7107</link>
		<dc:creator>Kosmopolit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:59:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Türkenhaupt
&quot;Vor 60 Jahren hat man Juden auf diesen Irrweg getrieben, heute wird das Wissen von damals auf uns Türken angewandt.&quot;
Mit dieser Aussage, betreiben sie geistige Brandstiftung und geben denen Munition, die sich kritisch mit ihrer Ethnie auseinander setzen.
Bezeichnend ist der Umstand, dass sie andere bewerfen, aber  im Gegensatz fehlt  ihnen die Bereitschaft zur Kritik der eigenen Traditionen und Geschichte. Hier reihen sie mit dem überwiegenden Teil ihrer Landsleute ein.
Ich kenne genug Türken, die sich hier leidlich integriert haben, die sich für solche Aussagen schämen. Leider kommen diese Mitmenschen nicht an die Öffentlichkeit, weil sie dann stigmatisiert  und quasi als Verräter abgestraft werden. Mittlerweile gibt es genug von diesen Menschen, die sich trauen.
Zu diesem Thema ein Lesebeispiel gefällig?
http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article5282583/Die-Muslime-und-der-Holocaust-Die-Muslime-und-der-Holocaust.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Türkenhaupt<br />
&#8220;Vor 60 Jahren hat man Juden auf diesen Irrweg getrieben, heute wird das Wissen von damals auf uns Türken angewandt.&#8221;<br />
Mit dieser Aussage, betreiben sie geistige Brandstiftung und geben denen Munition, die sich kritisch mit ihrer Ethnie auseinander setzen.<br />
Bezeichnend ist der Umstand, dass sie andere bewerfen, aber  im Gegensatz fehlt  ihnen die Bereitschaft zur Kritik der eigenen Traditionen und Geschichte. Hier reihen sie mit dem überwiegenden Teil ihrer Landsleute ein.<br />
Ich kenne genug Türken, die sich hier leidlich integriert haben, die sich für solche Aussagen schämen. Leider kommen diese Mitmenschen nicht an die Öffentlichkeit, weil sie dann stigmatisiert  und quasi als Verräter abgestraft werden. Mittlerweile gibt es genug von diesen Menschen, die sich trauen.<br />
Zu diesem Thema ein Lesebeispiel gefällig?<br />
<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article5282583/Die-Muslime-und-der-Holocaust-Die-Muslime-und-der-Holocaust.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article5282583/Die-Muslime-und-der-Holocaust-Die-Muslime-und-der-Holocaust.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Cajun Coyote</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7106</link>
		<dc:creator>Cajun Coyote</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:54:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migazin.de/?p=9261#comment-7106</guid>
		<description>Hört endlich mal auf mit diesen Juden-Analogien. So etwas zeugt nur von einer erschreckenden historischen Ahnungslosigkeit. Auch als Manipulationsinstrument innerhalb der Diskussion ist es ziemlich dreist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hört endlich mal auf mit diesen Juden-Analogien. So etwas zeugt nur von einer erschreckenden historischen Ahnungslosigkeit. Auch als Manipulationsinstrument innerhalb der Diskussion ist es ziemlich dreist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Otto Fuchs</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7099</link>
		<dc:creator>Otto Fuchs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 22:24:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migazin.de/?p=9261#comment-7099</guid>
		<description>Liebe Mitbürger/Mitbürgerin aus der Türkei,

vielen Dank für Ihre Entscheidung in unserem Land zu leben und zu arbeiten. Es ist ein schönes Land mit vielen Freiheiten. Viele dieser Freiheiten fehlen in der Türkei. Wer sich unwohl fühlt, sollte die Gründe einmal genug untersuchen und dann die Frage an sich stellen, ob nicht eine Rückkehr angebracht werde. 
Sich Unwohl fühlen führt zu gesundheitliche Dauerschäden. 
Man sollte diese Folgen für die eigene Gesundheit nicht unterschätzen. 
Ich bin für eine einfache Lebensansicht. Wo ich wohne und arbeite ist meine Heimat. Jedes Land bietet viele Möglichkeiten. Bin ich persönlich bereit in dieses &quot;meine Heimat&quot; mich einzubringen?????
Sehe ich die positiven Möglichkeiten oder die negativen Möglichkeiten????
Ich bin ein alter Mann, habe die Welt 35 Jahre bereist, habe gearbeitet und gewohnt. Es war schön, manchmal zum erbrechen. Die Menschen waren immer freundlich und hilfsbereit. 
Heute vermisse ich dies manchmal im meinem Land.   Es ist etwas kalt geworden. Vielleicht liegt es am Alt werden. Ich bin auch schon 78.

Liebe Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitbürger/Mitbürgerin aus der Türkei,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Entscheidung in unserem Land zu leben und zu arbeiten. Es ist ein schönes Land mit vielen Freiheiten. Viele dieser Freiheiten fehlen in der Türkei. Wer sich unwohl fühlt, sollte die Gründe einmal genug untersuchen und dann die Frage an sich stellen, ob nicht eine Rückkehr angebracht werde.<br />
Sich Unwohl fühlen führt zu gesundheitliche Dauerschäden.<br />
Man sollte diese Folgen für die eigene Gesundheit nicht unterschätzen.<br />
Ich bin für eine einfache Lebensansicht. Wo ich wohne und arbeite ist meine Heimat. Jedes Land bietet viele Möglichkeiten. Bin ich persönlich bereit in dieses &#8220;meine Heimat&#8221; mich einzubringen?????<br />
Sehe ich die positiven Möglichkeiten oder die negativen Möglichkeiten????<br />
Ich bin ein alter Mann, habe die Welt 35 Jahre bereist, habe gearbeitet und gewohnt. Es war schön, manchmal zum erbrechen. Die Menschen waren immer freundlich und hilfsbereit.<br />
Heute vermisse ich dies manchmal im meinem Land.   Es ist etwas kalt geworden. Vielleicht liegt es am Alt werden. Ich bin auch schon 78.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boli</title>
		<link>http://www.migazin.de/2009/11/20/45-prozent-der-turken-fuhlen-sich-in-deutschland-unerwunscht/#comment-7098</link>
		<dc:creator>Boli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:24:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.migazin.de/?p=9261#comment-7098</guid>
		<description>Als möglicher Ausweg dränge sich aus den Befragungsergebnissen auf, zunächst einen komplett türkischsprachigen Bildungsgang anzubieten, um zumindest in einer Sprache die notwendigen Kompetenzen zu entwickeln. 

Also wenn man so an die Sache ran geht kann man wirklich gleich wieder in die Türkei zurückgehen.
Außerdem gibt es viele Menschen die sich selbst bewiesen haben auch in mindestens 2 Sprachen Kompetenzen entwickelt zu haben. Also was soll der Quatsch? 

„Deutsch muss natürlich frühzeitig und parallel als Fremdsprache verpflichtend erlernt werden.

Also das ist doch der Hohn schlechthin. Da fehlen mir die Worte!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als möglicher Ausweg dränge sich aus den Befragungsergebnissen auf, zunächst einen komplett türkischsprachigen Bildungsgang anzubieten, um zumindest in einer Sprache die notwendigen Kompetenzen zu entwickeln. </p>
<p>Also wenn man so an die Sache ran geht kann man wirklich gleich wieder in die Türkei zurückgehen.<br />
Außerdem gibt es viele Menschen die sich selbst bewiesen haben auch in mindestens 2 Sprachen Kompetenzen entwickelt zu haben. Also was soll der Quatsch? </p>
<p>„Deutsch muss natürlich frühzeitig und parallel als Fremdsprache verpflichtend erlernt werden.</p>
<p>Also das ist doch der Hohn schlechthin. Da fehlen mir die Worte!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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