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Armin Laschet, Nordrhein-Westfälischer Integrationsminister, MiGAZIN, 28. Januar 2010

Deutsche Presse

06.07.2009 – Schweinegrippe, Jackson, Integration, Türkei

Acht Schüler eines Berliner Gymnasiums sind an Schweinegrippe erkrankt. Die Behörde rechnet mit weiteren Befunden – und hält die Schule ab Montag geschlossen. Des Weiteren wird die Trauerfeier für Popikone Michael Jackson am Dienstag auch im deutschen Fernsehen zu sehen sein. Schließlich gibt es diverse Artikel über Integration und über die Türkei.

DATUM6. Juli 2009

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RESSORTDeutsche Presse

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14 Kommentare
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  1. Teleprompter sagt:

    „Factum Magazin: Türkei: Abgeordnete fordern Religionsfreiheit

    … Mit Blick auf das Kloster Mor Gabriel beklagte Bodo Ramelow „die Zerstörung eines geistlichen Zentrums“ und sah darin einen „Widerspruch zur türkischen Forderung nach Errichtung von Moscheen in Deutschland“…

    Ausnahmesweise muss ich Herrn Ramelow mal zustimmen.

  2. Markus Hill sagt:

    Ich bin nicht übermässig religiös interessiert. Meiner Ansicht hat die türkische Regierung wohl eine ganz andere Definition von Religionsfreiheit wie die deutsche Regierung. Seltsamerweise scheinen die Christen in der Türkei (auch andere Religionen) weniger Freiheit in der Ausübung ihrer Religion zu besitzen wie umgekehrt die Moslems in Deutschland. Man sollte deshalb jetzt keinen Krieg der Religionen und Streit aufleben lassen. Es wäre aber einfach nett und schön, wenn die Türkei vielleicht in den nächsten Jahren etwas liberaler werden würde. Insofern verstehe ich die Aussage in dem Kurzlink.

  3. Teleprompter sagt:

    Die Tatsache, das dieser Link:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Iran-Folter;art123,2866399

    nun schon zweimal zensiert wurde, zeigt deutlich, wessen Geistes Kind die Macher von Migazin sind.

  4. Ekrem Senol sagt:

    Nein, nicht doch…

    Kommentare, die wenig Text aber dafür ein Link enthalten, werden vom Spamfilter automatisch geschluckt. 99 % aller Spamkommentare weisen das selbe Muster auf – Link ohne Text.

    Ihre Behauptungen sind sehr weit hergeholt (siehe auch Links in dieser Presseschau über Iran). Die gesammelten Artikel in der Presseschau geben weder die Meinung noch die Gesinnung der MiGAZIN-Redaktion wieder. Wie denn auch?

  5. Teleprompter sagt:

    Ich will das mal so akzeptieren, obwohl mir nicht einleuchtet, wieso man einen Spamfilter braucht, wenn die Kommentare ohnehin manuell freigeschaltet werden.

  6. Ekrem Senol sagt:

    Weil das System täglich hunderte Spamkommentare aussondert, die wir sonst manuel löschen müssten. Es nimmt uns sehr viel Arbeit ab.

  7. Teleprompter sagt:

    Vielleicht sollten Sie die Spambots draußen halten.

    Wo kann man denn im Falle des Falles erfahren, ob eine Nachricht im Spam gelandet oder aber zensiert wurde?

  8. Ekrem Senol sagt:

    Nicht doch…

    Ich würde nicht von Zensur reden, wenn die Redaktion Kommentare die Sachfremd sind, gegen Recht oder einfach gegen die Netiquette verstoßen, nicht freischaltet. In jeder Diskussionsrunde, so wie es bspw. auch im Fernsehen üblich ist, gibt es einen Moderator, der darauf achtet ,dass die Diskussionsrunde beim Thema bleibt und niemand ausfallend wird. Wenn dies der Fall ist, schreitet sie ein und nimmt dem Redner das Wort/Mikrofon etc. Dort würden Sie auch nicht von Zensur reden, oder? Nein, Sie wären als Zuschauer u.U. sogar froh, wenn eine Quasselstrippe – nicht persönliche nehmen – das Wort genommen wird, weil Sie sich auf eine interessante Diskussion gefreut haben. Nur weil man sich im Internet bewegt und anonym bleiben kann, meinen viele, dass man unbegrenzte Redefreiheit hat. Das ist nicht so.

    Sie können der Redaktion gerne eine Mail schicken und nach dem Verbleib Ihres Kommentars fragen, wenn diese nicht freigeschaltet wurde. Tipp: Benutzen Sie nicht die Kommentarfunktion, da sich das System gelöschte Kommentare von Autoren merkt und diese dann häufiger im Spamordner landen 😉 kluges Ding!

  9. Teleprompter sagt:

    In einer Diskussionsrunde im Fernsehen ist das transparent und insofern kein Problem. Außerdem nehme ich für mich in Anspruch, dass meine Beiträge weder ausfallend noch gegen Recht verstoßend sind; allerdings sehe ich keinen Sinn darin, um den heißen Brei herumzureden.

    Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, äußere ich mich eigentlich nur zum Islam. Das liegt einfach daran. dass ich den Islam für eine gefährliche Politikreligion mit göttlichem Persilschein für geradezu alles halte. Alle anderen Probleme im Zusammenhang mit Einwanderung sind dagegen vergleichsweise pille-palle. Das ist meine Meinung und ich kann sie auch begründen. Bei Migazin habe ich den Eindruck, dass man das Thema möglichst aus der Schusslinie halten will, um es sich nicht mit „den eigenen Leuten“ zu verderben. Jedenfalls meine ich feststellen zu können, dass immer nur ganz bestimme meiner Beiträge „im Spam landen“. Aus diesem Grund spreche ich von Zensur.

  10. Ekrem Senol sagt:

    Sie täuschen sich. Allenfalls in einer Live-Sendung werden Sie es einigermaßen transparent verfolgen können. Allerdings werden Sie in einer Live-Sendung niemals sehen, dass jeder, der sich zu Wort meldet, auch sprechen darf. In der Regel sind die Duskutierenden auf wenige Personen beschränkt, die vorab mit aller Sorgalt ausgesucht sind. Das ist auf MiGAZIN natürlich nicht möglich und auch nicht gewollt.

    In der Regel sehen Sie im Fernsehen keine Live-Sendungen. Was Sie zu sehen bekommen und was nicht, entzieht sich Ihrer Kenntnis. Der Zensurvorwurf würde dennoch zu weit gehen. Das nennt man redaktionelle Freiheit.

    Was Ihre Kommentare über den Islam betrifft. Wie Sie es selbst ausführen, halten Sie den Islam für eine gefährliche Politikreligion. Das ist Ihre gute Meinung. Wir haben auch nichts dagegen, wenn Sie dies zum Ausdruck bringen. Es ist aber ein Unterschied ob Sie das lediglich zum Ausdruck bringen, wann immer sich die Gelegenheit ergibt, oder ob Sie sich auch die Mühe machen und versuchen, es sachlich zu begründen (Links zu irgendwelchen dubiosen Seiten ist keine Begründung). Sie werden Verständnis dafür haben, dass wir an einer Diskussion interessiert sind und keine Plattform sind, auf der jeder, so oft er will, seinen Standpunkt plump niederschreiben soll – zumal man hier anonym schreibt und die Meinung – ohne Begründung – sowieso nur eine geringe Bedeutung hat. Theoretisch könnte eine einzige Person mit hunderten unterschiedlichen Namen denselben Standpunkt niederschreiben unabhängig vom Zusammenhang und der Diskussion. Was aber hätten wir davon? Den Irrglauben, dass viele so denken!? Quantität und Qualität …

    Da auch diese Diskussion nichts mit dem Presseschau oben zu tun hat, möchte ich es hier beenden. Sie können mich gerne per E-Mail anschreiben, wenn Sie mir nocht etwas mitteilen wollen.


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