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Migration und Integration in Deutschland

Wenn ich mir die Hauptschulen in Ballungszentren anschaue, sehe ich es als zentralen bildungspolitischen Auftrag für diese Schulart, dass sie […] Schülern ein niederschwelliges Bildungsangebot macht […]. Gerade für Jugendliche mit Migrationshintergrund.

Präsident der Kultusministerkonferenz Ludwig Spaenle (CSU), taz, 20. Januar 2010

Winnenden

Amok oder Integration?

Weltweit wird vom „Amoklauf“ in Winnenden berichtet und gesprochen. „Winnenden“ ein kleiner beschaulicher Ort, in dem, wie Nachrichtensprecher und Lokalreporter nicht nur von ARD/ZDF/phoenix ständig wiederholend betonten, bisher alles in Ordnung, keine Auffälligkeiten zu erkennen…

VONHans Werth

DATUM15. März 2009

KOMMENTARE1

RESSORTGesellschaft, Meinung

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Das nahezu jedweden davon informierten Menschen erschütternde Drama, dass so junge Menschen, deren Zukunft gerade begonnen hatte, so extrem kaltblütig das Leben nahm, dass zwei Lehrerinnen und der Polizistin bei ihrer Arbeit als Opfer eines Wahnsinns das Leben kostete, dass PolizeibeamtInnen ebenso extremer Gefahr für Leib und Leben aussetzte, dass andere Menschen zufällig ins Geschehen verwickelte und ihnen das Leben nahm, das Drama also, dass die zugehörigen Familien, Ehe- und LebenspartnerInnen, Angehörige und Freunde/Freundinnen, Bekannte und MitschülerInnen in diese schwer fassbaren Situationen brachte – dies alles kaum Fassbare treibt uns in die Vorstellung: Das kann nur Amoklauf sein.

Es kann durchaus sein, dass wir in dieser Vorstellung Entlastung suchen und erfahren – eben dass unsere Gesellschaft so nicht sein kann. Die Gesellschaft, in der wir leben, in der wir uns eigentlich sicher fühlen und deshalb für jene Exzesse in unserer Vorstellung kein Raum ist, an etwas anderes als an Amok dabei zu denken. Genau in solchen Vorstellungen könnte aber ein Irrtum liegen, der uns allenfalls vordergründig, alltags-beruhigend schützen könnte. Ein Irrtum, der tödlich sein bzw. werden kann.

Gehen wir davon aus, dass der Amoklauf die Tat eines Menschen sein kann, der situativ, momentan, also aus dem Augenblick heraus, sich vor Wut und Hass im existenziellen Irrtum gegen alles um sich herum und gegen sich selbst, verfängt, also wie manche sagen „total ausrastet“, dann ist damit zwar kopfschüttelnd zugleich auch etwas Verstehendes verbunden. Etwa die „Erfahrung“, Menschen können mal eben „durchdrehen“.

Was geschieht aber bei den „Tim’s“? die uns in unserer Existenz bedrohen? Noch wissen wir nichts, über die wirklichen Hintergründe und welche Faktoren entscheidend für dieses mörderische Tatgeschehen waren. Ob die zuständigen Ermittler wirklich alles prüfen, bedenken und gewissenhaft erforschen – das hoffen wir, Garantien haben wir nicht dafür. Aus sog. „Computer“- forensischer Sicht zeigt sich ein absoluter und in jedweder Hinsicht scharf zu missbilligender, öffentlicher „Fehlgriff“ in Sachen „Ankündigung im Internet“ durch die zuständigen Behördenvertreter. Alle Äußerungen dazu, auch seitens der meisten Medien, lassen eigentlich nur noch das Gegenteil erwarten. Denn hierbei handelt es sich nicht um eine „Panne“ im Eifer des Geschehens, sondern um ein strukturelles Versagen – ersparen wir uns vorerst weitere Details. Wären die Spezialisten von LKA und BKA fachlich so wenig qualifiziert, müssten wir uns ernsthaft Sorgen um unsere Sicherheit machen, denn nichts, was da öffentlich verkündet wurde, hatte etwas mit forensischer Arbeit bzw. deren Ergebnisse zu tun, was in der Kürze der Zeit auch nicht möglich ist.

Bis heute haben wir auch über die „tatsächlichen“ Hintergründe von Erfurt extrem wenig bis nichts, außer den äußeren Umständen, erfahren.

Natürlich könnte Tim durch körperfremde Substanzen wie Medikamente oder andere Stoffe bzw. durch das Fehlen solcher Stoffe, beeinflusst gewesen sein. Es können sowohl psychische wie physiologische Gegebenheiten (z.B. Stoffwechselstörungen) Auslöser, vielleicht sogar ursächlich sein. Nur eine sehr weitgehende Untersuchung solcher Faktoren im Rahmen zeit- und sachaufwendiger Obduktion kann da Aufschluss bringen. Was davon öffentlich wird, ist eine andere Frage. Nach dem Info-Chaos ist zu erwarten, dass die bei Pressekonferenzen aufgetretenen Herren kaum zugeben werden, dass sie sich irrten bzw. dass sie mehr aus taktischen Gründen, etwa auch zur Beruhigung, diese Informationen verbreiteten.

Sehr auffällig war, dass es offenbar im Bereich von Polizeiführung und Innenministerium Baden-Württemberg keine einzige Fachfrau gibt, der man in diesem Zusammenhang Öffentlichkeit zubilligt!

Die Pressekonferenzen diffus, teilweise unprofessionell organisiert; die Herren wirkten teilweise total überfordert. Weniger, dass sie seelisch betroffen um Fassung bemüht waren, sondern es war eher eine etwas selbstherrliche, reichlich konfuse Art. Man war offenbar um polizeiliche Stärkedemonstration bemüht (oder soll man von der polizeilichen Gewalt sprechen?). Gibt es in Baden-Württemberg keine geschulten Pressefachleute und in der Öffentlichkeitsarbeit versierte Polizeipsychologen die vor Mikrofon und Kamera dürfen? Das alles könnten auch Indizien dafür sein, dass in Behörden vor der Tat mehr bekannt war, als nach außen hin der Eindruck erweckt wird.

Computerspiele bieten eine Erklärung, die dem Staat am wenigstens Aufwand abfordert und gewissen populistischen Interessen sehr dienen, während der Fokus auf die psychiatrische Erkrankung noch zu sehr vielen offenen Fragen führt. Erst recht wenn diesbezüglich widersprüchliche Äußerungen beteiligter Stellen und vonseiten der Eltern vorliegen.

Vielleicht haben wir doch zur Kenntnis zu nehmen, dass – egal was vor der Tat auch immer gewesen ist oder gewesen sein könnte – es sich hier, nach allem, was bisher bekannt wurde, um eine langfristig eingetretene, sich zunehmend verdichtende Entwicklung handelt.

Die Endpunkte der zum Drama führenden Handlungen mögen in blitzschnellen Entscheidungen des Tim kulminiert sein, deren Basis aber die vorherige Entwicklung ist.

Weder die Kenntnis zu räumlichen Details in „seiner“ ehemaligen Schule, wer also dort wann und wo Unterricht hatte. Und schon gar nicht jene sehr aufwendige „Logistik“ der Vorbereitung mit Waffe und Munition sind Anhaltspunkte für den Amok, wie er „landläufig“ verstanden wird. Auch der „routinierte“ Umgang mit der Waffe in den verschiedenen Situationen ist nicht Ausdruck eines kurzen bzw. affektiven „Durchdrehens“.

Rein begrifflich kann „Amok“ kurz auf eine undifferenzierte Beschreibung als Handlung aus dem „Zustand der (geistigen) Verwirrung“ reduziert werden. Heute ist sicher noch nicht der Zeitpunkt, solche Überlegungen detailliert auszubreiten. Aber der Zeitpunkt soll dennoch Anlass zum Nach-Denken sein, bevor die Tagesordnung das Vergessen fördert.

Kommen wir eigentlich an der Erkenntnis vorbei, dass es sich hier tatsächlich um eine längere Entwicklung und Zeitspanne sehr intensiver gedanklicher und organisatorischer Vorbereitungen beim Täter handelt? Ist es zutreffender, statt von „Amok“ hier von der Umschreibung „tickende Zeitbombe“ auszugehen?

Weder allgemeine noch detaillierte Gedanken und Handlungen an die im Drama zum Ausdruck kommenden Zielvorstellungen schlagen quasi wie der Blitz über Nacht ein. Die beim Täter anfänglich eher breite, noch nicht differenzierte Spur verengt sich im Laufe der Zeit in den Endpunkt des Horizontes, an dem sich der Fixpunkt der Handlung abbildet.

Sehr viele Überlegungen, sich langsam verändernde bzw. aufbauende Einstellungen gegenüber sich selbst und gegenüber sozialen Beziehungsfeldern, zu denen nicht nur Eltern und Bekannte, sondern alle Lebensbereiche bzw. Lebensäußerungen eines Menschen gehören. Blick und Interesse richten sich zunehmend auf eine zunächst für völlig unmöglich erwogene Alternative, bis sich dann restlos alles auf den Endpunkt fokussiert, etwas eigentlich Unmögliches möglich wird.

Etwas was niemand dem potenziellen Täter zutraut. Im Sinne unserer Rechtsordnung sprechen wir dabei von „krimineller Energie“ – aber das ist keine den Täter selbst erreichende Kategorie – das ist ihm geradezu wesensfremd – absurd ist das für ihn.

Er ist ja nur der Ausgeschlossene, der jetzt überlegt, im Geiste also anfängt, die anderen auszuschließen. In seiner Gedanken- und Erlebniswelt dreht er einfach nur den Spieß um. Er eruiert, sortiert und baut Vorstellungen auf und organisiert schlussendlich eine ihm dienende Beziehung zu potenziellen Opfern. Bei Tim waren es vermutlich Mädchen und Frauen, die ihn angeblich ausschlossen, mit denen er vielleicht schon sehr früh vor der Pubertät „negative“ Erlebnisse hatte. Sie sind Sinnbild und wahrscheinlich seine „Schuldige“, eher als Gruppe, weniger als konkrete Einzelpersonen, denen er zeigen wird, dass er die Macht hat, jetzt sie alle auszuschließen. In der viktimologischen Forschung wurden dafür unterschiedliche Ansätze und Belege diskutiert.

Stellen sich ihm dabei andere, eben männliche Personen in den Weg, werden sie nur als Hindernisse betrachtet, die der Täter irgendwie ausschalten muss. Verbunden ist mit dieser abschließenden totalen Machtinszenierung aber auch das Wissen, es muss das Letzte sein, was ich tue. Niemand wird meine Selbstbestimmung stören oder mir wegnehmen – ich habe jetzt die Macht alles und allein zu entscheiden, jetzt auch absolut „für“ mich und damit schließe ich euch alle auch aus. Verzichten wir auch hierbei auf bekanntes Vokabular im jetzigen Zeitpunkt.

Alle anderen Menschen sind schon in der „Vorbereitungszeit“ von dieser (Täter-)Welt ausgeschlossen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ergeben sich für die so Ausgeschlossenen eine Vielzahl von punktuellen, auch sich wiederholenden Situationen, in denen Empfindungen und Eindrücke, Auffälligkeiten vorkommen, die irritieren, die nicht richtig eingeordnet werden können, weil sie vom Täter in dieser Person nichts wissen, aber auch weil sie Gedankenblitze in dieser Richtung für völlig abwegig, im gesellschaftlich geprägten Kontext geradezu für „verboten“ halten.

Im ganzen aktuellen medialen Stimmengewirr kam am 11.03.2009 die Bundesministerin, Frau Dr. von der Leyen, der tatsächlichen gesellschaftlichen Situation am nächsten, als sie davon sprach, es geht um das Hinschauen als aktives Handeln, d.h. uns unserer Wahrnehmungen bewusst zu werden und daraus auch Konsequenzen zu ziehen.

Die Grundlagen für solche „erlaubte“ Wahrnehmungen skizzierte der Psychologe Dr. Michael C. Baurmann schon 1983 in seiner viel beachteten Längsschnittuntersuchung „Sexualität, Gewalt und psychische Folgen“1, in der es auf Seite 91 heißt: “Im Individuum gibt es fließende Übergänge von Bereichen, in denen eine Norm-Einhaltung überzeugt und gelassen geleistet wird über Bereiche, in denen das Individuum sich ängstlich und präventiv selbst zensiert bis zu Bereichen, in denen das Individuum in Gefahr gerät, die Normen und Gesetze zu verletzen oder sie tatsächlich bricht. Es ist absurd anzunehmen, ein Mensch bewege sich ausschließlich in dem einen oder anderen Bereich. Es ist weiterhin absurd, anzunehmen, zwischen diesen Bereichen gäbe es feste, deutliche Grenzen.“

Es geht um allgemeine Normen für das Zusammenleben einer bzw. unserer Gesellschaft. Teil dieser Normen sind selbstverständlich auch Gesetze und etwa vielfältige Vereinbarungen, die wir getroffen haben.

Aufgabe des Staates – also letztlich der Gesellschaft – kann es demnach nicht sein, für kurze Zeit schnell in Aktionismus verfallend mit neuen Programmen zu reagieren.

Selbstverständlich kann und muss aus Ereignisverläufen wie in Winnenden, die Erkenntnis notwendiger Verbesserungen resultieren. Aber was haben 24 Stunden nach dem Drama vollmundige Unkenrufe in Mikrofone und wichtigem Gestus Richtung Kamera damit zu tun? Und entbindet das den Einzelnen, selbst sich über Konsequenzen bewusst und aktiv zu werden?

Ist „jede und jeder“ gefordert, ausgehend von der beschriebenen Basis jener „vielfältig wechselnden Wege“, vor allem in persönlichen Beziehungsfeldern hellwach aufzupassen, wohin sich Menschen unserer Umgebung orientieren?

Menschen sind aufgrund ihrer Sinne fähig, Signale in ihrem engeren Umfeld sehr früh wahrzunehmen, auch wenn sie nicht endgültig eingeordnet werden können. Für solche Wahrnehmungen sind weder Studium noch andere Ausbildungen notwendig. Schon Kinder „riechen“ hier ist irgend etwas anders.

Aufmerksame Teilnahme und Teilhabe an Befindlichkeiten des Anderen, von dem wir uns auch „in unsere eigenen Karten schauen lassen“, reichen zunächst dafür aus.

Wir reden also miteinander darüber, wie es jedem von uns geht. Öffnen wir uns dabei selbst, reicht dieser „Vertrauensvorschuss“ meistens aus, dass sich unser Gegenüber darauf einlässt. Das trifft uneingeschränkt für Kinder wie Erwachsene in der jeweiligen Lebenssituation zu. Und es dient als Brücke dafür, dass unser Gegenüber, vor allem dann, „wenn es klemmt“, wenn also etwas für diesen Menschen sehr Wichtiges passiert, er den Kontakt zu uns sucht.

„Wichtiges“ zeigt sich dabei vor allem in den vielen kleinen Irritationen, Verletzungen, zur Aufgeregtheit führende Eindrücke, „gefühlte“ Niederlagen, im abgewiesen werden und nicht zuletzt in kleinen und mehr oder weniger bedeutenden Ärgernissen. Über „positive“ Geschehnisse reden wir meistens leichter, aber reicht das, wollen wir uns damit begnügen?

In diesem Geschehen geht es um die eigentliche „INTEGRATION“, die so absolut jeder Mensch braucht.

Das heißt ja nicht gleichzeitig, dass wir dann auch immer „helfen“ müssen, weil wir das bekanntlich auch nicht immer können. Es geht vielmehr um die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Sowohl wir selbst, als auch unser Gegenüber, erfahren beim Zuhören, miteinander reden, andere, neue Sichtweisen, bestehende und notwendige Alternativen, die wir für unser Handeln nutzen können.

Im geradezu ausnahmslosen Muster, in dem Gewalt eine (entscheidende) Rolle spielt, treffen wir fast immer auf Menschen, die sich isoliert, ausgeschlossen, gemobbt oder verachtet, abgewiesen fühlen, zurückgestoßen und verletzt empfinden. Es ist fast immer dieses nachhaltige prägende Lebensgefühl in dem sich die negativ wahrgenommenen Situationen oft, wie an einer Perlenkette untrennbar, aneinanderreihen. Meistens ist ihre Gewalt die „Antwort“ auf lange vorher stattgefundene, durchaus auch subtile und gefühlte Gewalt.

Das kann sich in sehr vielen bzw. allen Bereichen unserer Gesellschaft zeigen – egal ob es um irgendwelche extremen Positionen und Gedanken geht, oder um andere Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen bzw. kamen oder um jene, die wir kennen oder wo wir glauben die „kennen wir gut“.

Erfahrungsgemäß können sich selbst Mitglieder einer Familie oder „nahe Verwandte“ sehr fremd sein, wobei immer Ereignisse eintreten können, die eines Tages fassungslos registriert werden, „das hätten wir nie für möglich gehalten“.

Es ist also prinzipiell an erster Stelle die Frage, ob ich selbst fähig und willens bin, zu integrieren. Ein „Nebeneffekt“ davon ist meistens, dass wir daraus mehr Selbstsicherheit gewinnen. Meist werden wir daraus auch mutiger, die diffusen Ängste nehmen ab oder werden sogar unbedeutend. Und aus diesem gewachsenen Mut, wir können es auch Autonomie nennen, kann die Fähigkeit erwachsen, wenn wir eine gefährliche Situation erkennen, adäquat zu handeln – statt der Selbsttäuschung zu glauben, da wird schon nichts passieren, da müssen Behörden, Lehrer, Erzieher, Ärzte, Polizisten aufpassen.

Müssen also alle anderen, nur nicht wir selbst, darauf aufpassen?

Ganz pragmatisch ist zu bedenken: Der beste Selbstschutz vor „tickenden Zeitbomben“ ist fast zum Nulltarif zu haben. Auf dieser Basis haben dann Programme und Sicherheitsvorkehrungen sowie sonstige Aktivitäten eine bessere, intensiver wirkende Grundlage.

Es könnte ein Regierungsprogramm von ganz unten sein, dass in Zeiten „oben“ herrschender allgemeiner Kapitalnot, das „Humankapital“ der Gesellschaft von unten wachsen lässt …

Hans Werth 13.03.2009

  1. BKA Forschungsreihe Band 15, rd. 800 Seiten, Wiesbaden 1983  []
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Ein Kommentar
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  1. umut sagt:

    Zum Glück war es kein Ausländer,der diesen Amoklauf durchgeführt hat,sonst müssten wir uns wieder vieles anhören von den Medien und von den CDU/CSU/NPD Politikern.

    Man sollte gegen alle Formen von Gewalt sein, egal ob Gewalt von Deutschen oder Gewalt von Ausländern !!



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